Wie jedes Mal, wenn eine theoretische Phase meines Studiums an der DHBW Ravensburg beginnt, gab es auch diesmal ein großes Wiedersehen mit allen Kommilitoninnen und Kommilitonen. Dabei hatten wir als Studierende im dritten Semester nun die Aufgabe, die neuen Erstis zu empfangen und mit ihnen die Ankunft in Ravensburg zu feiern. So wollen wir den Neulingen das Studentenleben in Ravensburg näher bringen, sodass sie sich gleich zu Beginn grob vorstellen können, was sie in ihrem Studium erwartet.

Die Einführungsveranstaltung wurde mit einer Semester-Opening-Party abgerundet. Anders als in den vorherigen Semestern fand die Feier nicht im bekannten 2raum, einem Club exklusiv für Studentenfeiern, sondern im Kulturwerk statt. Zudem wurden von der Dualen Hochschule zwei Ski-Ausfahrten organisiert, wobei uns die erste davon nach Damüls führte. Die Pisten dort waren sehr gut präpariert und wir konnten einige Kilometer zurücklegen. Das Ziel des zweiten Ausflugs war das Skigebiet Nauders an der Grenze zu Italien. Dort hatten wir großes Glück mit dem Wetter. Weil es über Nacht viel Neuschnee gegeben hatte, waren die Pisten perfekt zum Powdern geeignet. Neben dem Tiefschneefahren war auch der Funpark im Skigebiet ein echtes Highlight für mich. Dort konnte man sich einen zusätzlichen Adrenalin Kick holen.

Die ernsteren Seiten des Studenten-Lebens

Nachdem der letzte Schnee in Ravensburg geschmolzen war und das Wetter Tag für Tag wärmer wurde, waren wir nicht mehr auf der Piste, sondern wieder zu Fuß unterwegs. In Ravensburg wanderten wir bis zum höchsten Punkt der Stadt, dem Mehlsack. Von diesem Punkt aus hat man einen Blick über die gesamte Ravensburger Altstadt.
Neben all den schönen Freizeitaktivitäten musste ich mich dann natürlich auch den ernsteren Dingen des Lebens und vor allem meinem Studium widmen. In dieser Theoriephase lag der Schwerpunkt auf Finanzierung und Investitionsrechnung. Außerdem beschäftigten wir uns mit Steuerlehre und Bilanzierung sowie Handels- und Gesellschaftsrecht. Um das Verhältnis des Menschen zu Medien besser reflektieren zu können, wurden wir zudem in den Bereich der Medienethik eingeführt.

Effektive Onlinekommunikation, Medienethik und die Rückkehr zu netzheimat

Zusätzlich arbeiteten wir an einer Aufgabe für ein neues Projektseminar. Bei diesem Projekt geht es darum Strategien zu entwickeln, um die Onlinekommunikation der Stadt Ravensburg zu verbessern. Zunächst bestanden unsere Aufgaben darin, die theoretischen Grundlagen der Onlinekommunikation von Städten zu erarbeiten und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Den zweiten Teil des Projektseminars werden wir in der nächsten Theoriephase bearbeiten. Dann wird es darum gehen, die Social Media-Kommunikation via Website zu optimieren und die bereits erarbeiteten Handlungsempfehlungen umzusetzen.
Nachdem ich den Umzugsstress hinter mir hatte und wieder in Bamberg angekommen war, ging es aufs Neue los mit der Arbeit in der Agentur. Im netzheimat-Büro angekommen, stellte ich fest, dass sich, wie meistens während meiner Abwesenheit, einiges verändert hatte. Das Arbeitsklima bei den leidenschaftlichen Digitalos ist aber immer noch so super wie gewohnt, was wir von Zeit zu Zeit mit einer spannenden Playstation-Runde untermauern. Ich freue mich auf die vielen Projekte, die mich in meiner Praxisphase erwarten. Bleibt gespannt!

Sie haben Fragen zu diesem Thema?

Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine Email. Wir freuen uns auf Sie!

0800 – 50 01 300
info@netzheimat.com

Weitere spannende Artikel