Dear Diary,

ich war Praktikantin bei mgo netzheimat… Doch erst einmal zu mir: Mein Name ist Janina, ich bin 17 Jahre alt und besuche derzeit die Fachoberschule in Bamberg, kurz FOS. Der Grund warum ich hier bin ist also folgender:

In der 11. Klasse der FOS Bamberg muss jeder Schüler drei verschiedene, sechswöchige Praktika in einem Unternehmen seiner Wahl abhalten. Da mich die Themen Medien, Mediengestaltung und Social Media schon immer sehr interessierten, beschloss ich eines meiner Praktika bei der Mediengruppe Oberfranken zu absolvieren. Bei der Agentur mgo netzheimat durfte ich nun insgesamt zwei Wochen schnuppern. Ich möchte euch einen kleinen Einblick in meine Zeit bei mgo netzheimat geben:

Montag

09.00 Uhr

Wie ausgemacht wartete ich am ersten Tag an der Pforte. Laut Plan sollte mich einer meiner künftigen Kollegen abholen und mich dann zu meiner Abteilung begleiten. Im Haupthaus traf ich auf einer meiner Mitschülerinnen. Wir unterhielten uns, während wir darauf warteten abgeholt zu werden.

09.06 Uhr

Und dann vergingen weitere 10 Minuten. Kein Mensch weit und breit zu sehen, der so aussehen könnte, als hätte er die Aufgabe mich abzuholen. Ich beschloss zunächst einmal die nette Dame an der Pforte zu fragen, ob ich denn vergessen wurde oder irgendein Missverständnis vorliege. Sie rief daraufhin direkt in meiner Abteilung an und versuchte das Problem zu lösen. In der Zwischenzeit wurde meine Schulkollegin Leonie „glücklicherweise“ von dem dualen Studenten David abgeholt und sie gingen gemeinsam zu mgo netzheimat.

09.21 Uhr

Letzten Endes kam David mit seiner Praktikantin zurück, er schien ganz schön verwirrt zu sein und erzählte der Dame an der Pforte, dass er die falsche Praktikantin mitgenommen habe. Eigentlich hätte er eine Janina abholen sollen – Na, die war dann wohl ich. So viel zum Montagmorgen – ein direkt chaotischer aber sympathischer und lustiger Einstieg.

09.25 Uhr

In den Räumlichkeiten der Agentur, warteten bereits zwei Mädels auf mich, die eine Onboarding-Präsentation vorbereitet hatten. Die beiden Mädels Laura und Alicia erklärten mir grob den Aufbau und die Organisation der Mediengruppe Oberfranken und die dazugehörige Agentur mgo netzheimat. David gab mir anschließend eine kleine Einführung in das Content-Management-System WordPress.

10.30 Uhr

Anschließend durfte ich dann meine Kolleginnen und Kollegen im Büro kennen lernen, welche sich als sehr freundlich und lieb erwiesen. Auf meinem eigenen Arbeitsplatz angekommen durfte ich mich direkt mit dem neu gelernten WordPress System auseinandersetzen. Anschließend erledigten Laura und ich noch die Post, während ich einen kleinen Einblick in das Haupthaus erhaschen konnte.

15.00 Uhr

Nach ein paar Startschwierigkeiten und kleineren Missverständnissen war der durchaus gelungene erste Tag bei mgo netzheimat dann auch schon vorbei.

Dienstag bis Freitag – Die Kurzfassung

An den kommenden Tagen bekam ich zahlreiche Einführungen in unterschiedliche Systeme mit denen die Agentur tagtäglich arbeitet. Hierzu gehört beispielsweise das Bearbeitungsprogramm „Canva“, eine Website mit Grafikdesign-Tools. Hier werden beinahe täglich Schaubilder mit neuen Ideen befüllt und sowohl für den eigenen Instagram-Account von mgo netzheimat, als auch für den der Kunden, genutzt. Auch ich durfte meiner Kreativität freien Lauf lassen und mich austoben.

Content-Erstellung ist ebenfalls ein großes Thema in der Agentur. So war eine weitere Aufgabe für mich Texte zu bearbeiten, auf Fehler zu prüfen, zu formatieren und zuletzt Bilder einzufügen, die zum jeweiligen Thema passen. Der vorletzte Tag meiner ersten Praktikums-Woche bestand darin, dass ich Laura ein bisschen über die Schultern schauen durfte. Sie erledigte Ihre Aufgaben und erklärte mir die jeweiligen Hintergründe dazu. Somit konnte ich einen guten ersten Einblick bekommen, welche Aufgaben möglicherweise einmal auf mich zukommen werden. Freitag bestand meine Aufgabe darin, diesen Bericht zu verfassen – ein „weekly diary“. Eine, wie ich finde, sehr gute Aufgabe – So konnte ich den gelernten Input der letzten Woche noch einmal Revue passieren lassen.

Auch wenn ich anfangs etwas Respekt vor meinem Praktikum hatte – was wohl auf mich zukommen wird/ wie die Kollegen sein werden etc. –  so haben sich meine Erwartungen übertroffen. Alle waren sehr lieb, locker und vor allem bemüht, mir so viele Inhalte wie möglich in der Kürze der Zeit mitzugeben. Es ist sicherlich nicht immer einfach einem Praktikanten „schöne“ Aufgaben zu geben bzw. die Zeit für die Einarbeitung zu finden. Neben der hohen Konzentration die hier herrscht, gibt es immer einen kleinen Scherz am Rande. Langweilig wird es hier jedenfalls nicht und genau so sollte der Arbeitsalltag auch sein.

Janina

Sie haben Fragen zu diesem Thema?

Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine Email. Wir freuen uns auf Sie!

0800 – 50 01 300
info@netzheimat.com

Weitere spannende Artikel