„Wenn´s vorbei ist, ist´s vorbei.  Nimm’s nicht so schwer, denn das Wichtigste ist doch: Du hattest eine schöne Zeit, eine herrliche Zeit“ – Die Ärzte

Und eine schöne Zeit, eine herrliche Zeit hatte ich bei mgo netzheimat und Joblokal definitiv. Jetzt ist sie auch schon wieder vorbei, die Zeit in der digitalen Welt der Mediengruppe Oberfranken. Mit zwei weinenden Augen, Kuchen und Muffins habe ich das Team von mgo netzheimat, das mich die letzten drei Monate beherbergt und gelehrt hat, verlassen. Die Zeit war sehr aufregend, mit Höhen und Tiefen. Vor Weihnachten war die Stimmung etwas angespannter, einige Projekte mussten noch im alten Jahr abgeschlossen werden. Doch ab Januar merkte man von Tag eins an, wie alle voller Elan ins neue Jahr gestartet sind, denn für 2020 steht viel auf der mgo netzheimat-Agenda.

Vor meinem Einsatz in der Digitalagentur wusste ich so gar nicht, was mich erwarten wird und jetzt? Schon nach dieser kurzen Zeit bin ich so im Thema drin, dass ich an manchen Stellen definitiv mitreden kann und auch jederzeit mitreden darf! Mein angeeignetes Wissen gebe ich inzwischen auch gerne Zuhause preis – der digitale Fachjargon lässt sich vielseitig einsetzen! (Sonntags findet nun kein ausgiebiger Brunch mehr innerhalb der Familie statt, man trifft sich zum „Daily“. Wandkalender waren gestern, ab jetzt wird nur noch in 14-tägigen Sprints geplant!)

In den vergangenen drei Monaten hier habe ich hauptsächlich das Content-Marketing-Team  unterstützt. SEO-Texte für ausbildungsheld.de und Blogartikel für weitere externe Kunden standen auf der Tagesordnung – von der Recherche bis zum finalen Verfassen des Textes. Ich merkte immer mehr, wie ich sicherer im Schreiben wurde. In das Content-Management-System WordPress konnte ich immerhin kleine Einblicke erhaschen. Zudem durfte ich bei der Erstellung und Gestaltung diverser Newsletter mit agieren. Die so genannten MRBs (Multi-Reichweiten-Booster) brachten mir Google Ads und den Facebook Werbeanzeigenmanager näher. Als Abwechslung zu den vielen Texten, die hier geschrieben werden müssen, durfte ich mehrere Anzeigen auf deren Recruiting-Seiten verlängern.

Durch die gemeinsamen Teamevents, wie zum Beispiel die Weihnachtsfeier oder die gemeinsamen Mittagpausen habe ich die Digitalos schon nach kurzer Zeit ins Herz geschlossen. Da ich mich jetzt in den drei Monaten eingelebt habe und die Arbeitsatmosphäre in den munteren Büros sehr angenehm ist, ist es jetzt ganz komisch wieder zu gehen. Aber ich weiß, dass in den nächsten Abteilungen schon wieder neue Aufgaben und Herausforderungen auf mich warten. Ich bin sehr gespannt! Da ich ja auch nicht aus dem Haus bin, werde ich bestimmt den ein oder anderen beim Kaffeeautomaten wieder treffen (Wer liebt sie nicht, die geballte mgo netzheimat-Mannschaft früh morgens beim Kaffee holen?)

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