Über drei Monate konnte ich nun mit dem Team von mgo netzheimat zusammenarbeiten und mir neues Wissen in Sachen SEO, SEA, Content-Marketing und vielem mehr aneignen. Da ich in Zeiten Coronas zum netzheimat-Team gewechselt bin, konnte ich nur vier der insgesamt 14 Wochen im Büro verbringen und den Arbeitsalltag mit den Kolleg*innen, dem ein oder anderen Kaffee und vielen Chupa Chups Lollies beschreiten.

Ich wurde von Anfang herzlich empfangen und – nachdem die Frage, ob ich mich vorher in einem Risikogebiet aufgehalten habe, geklärt war – mit einem Fist Bump begrüßt. Beim Onboarding der nächsten Tage stand mir anfänglich das ein oder andere Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. Stundentracking? Reviews und Sprints? WordPress und SearchMetrics? Ganz schön viele neue Begriffe, Programme und Abläufe warteten bei mgo netzheimat auf mich. Mithilfe meiner Kolleg*innen konnte ich mich aber schnell orientieren und in meine Hauptaufgabe – SEO-Texte schreiben und Content kreieren – einarbeiten.

In den letzten 14 Wochen bin ich mit unterschiedlichsten Aufgaben in Berührung gekommen. Ich durfte für Kunden wie Ausbildungsheld.de oder Schlaf-und-Raum.de Texte und Blogbeiträg erstellen, für Social Media Content meiner Kreativität freien Lauf lassen und mit GoogleAds und GoogleAnalytics arbeiten. Ich habe Systeme wie WordPress und Searchmetrics genauer kennengelernt und bin durch spannende Schulungen zum Thema SEO und SEA zur neuen Digital-Expertin in der Familie und im Freundeskreis geworden.

Mitbewohnerratschläge, Morgenmäntel und eine Küchencouch

Nach meinen ersten vier Wochen in der Abteilung ging es dann für fast das gesamte Team von mgo netzheimat auf Grund der Corona-Pandemie ins Mobile Arbeiten – das bedeutete für mich das tägliche Arbeiten in meiner WG-Küche mit fleißiger Unterstützung meiner Mitbewohner*innen, die sich so manches Mal mit schlauen Tipps einfach nicht zurückhalten konnten. Natürlich musste man sich an diese Umstellung erst einmal gewöhnen, aber mithilfe von Tools wie Microsoft Teams konnten wir unsere allmorgendlichen Dailies (Besprechungsrunden) und anderen Termine trotzdem gut bewältigen. Den einzigen Unterschied zum Büro machte hierbei der ein oder andere Morgenmantel, der im Videocall nicht versteckt werden konnte.

Durch das Teilen von Bildschirmen, Video-Calls und fleißigem Hin- und Herschreiben habe ich trotz der ungewöhnlichen Umstände nicht das Gefühl, bei netzheimat irgendetwas verpasst oder nicht gelernt bekommen zu haben. Das Corona-Virus hat meine Zeit in der Digitalagentur zwar etwas beeinflusst und mich auf unsere uralte Küchencouch verbannt, aber Langeweile hatte ich zuhause nie und meine Kolleg*innen standen mir immer mit Rat und Tat zur Seite. In den letzten drei Monaten habe ich mich wie ein Teil des Teams gefühlt, konnte Ideen einbringen und etwas tiefer in die interessante Welt der Digitalagentur eintauchen. Jetzt wieder zu gehen ist zwar schade, da ich nur so wenig Zeit im Büro mit den anderen verbringen konnte, aber ich bin mir sicher, dass auch die nächste Abteilung wieder Spannendes für mich bereit hält und der/die nächste Azubi*ne sich über den freigewordenen Platz bei mgo netzheimat freut.

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